Tomographie

MRT = Magnetresonanztomographie oder auch NMR (nuklear magnetic resonance) oder auch MRI (magnetic resonance imagine)

Es handelt sich um eine Verfahren bei dem in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Messspulen ein Schnittbild errechnet wird. Durch die technische Entwicklung der letzen Jahren gelang es nicht nur Weichteilgewebe und besonders das Gehirn und Rückenmark darzustellen, sondern es konnten Gefässe, Durchblutung und Entzündung sichtbar gemacht werden.

CT (Computertomographie)

Es handelt sich um ein auf Röntgenstrahlen basiertes Verfahren, welches mit einer feinen rotierenden Röntgenröhre und einem gegenüberliegenden Empfänger ein Schnittbild errechnet. Weichteilgewebe wird in mässiger Auflösung dargestellt. Knochen und Lungengewebe jedoch sehr gut und besser als im Kernspin. Neuere Geräte mit 8 oder 16 Strahlen können rasche Bilder mit Kontrastmittel zur funktionellen Darstellung von Durchblutung und Gefässe auch erstellen, aber nur mit einer recht hohen Röntgen-Strahlenbelastung.

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